Idee aus der Folge
Sebastians Framework läuft auf fünf Fragen hinaus: Wer, was, warum, wie und wann. Schwache Briefings lassen mindestens eine davon aus oder beginnen mit der Deadline, bevor Aufgabe, Ziel und Maßstab klar sind.
Wer hat im Gespräch zwei Bedeutungen. Es geht um die Zielgruppe der Arbeit, aber auch um die Person, die das Briefing erhält. Ein Screendesigner, eine Kreativdirektorin, eine Mediaagentur und ein Freelancer brauchen unterschiedliche Sprache, Tiefe und Orientierung.
Was beschreibt Deliverable, Umfang und oft auch die Form des nächsten Austauschs. Warum klärt Business-Ziel und Erfolgskriterium. Wie setzt Leitplanken, Referenzen und Grenzen. Wann kommt zuletzt, weil Checkpoints mehr helfen als nur eine finale Deadline.